Tweet, like, share: Social Media weltweit

Dos and Don’ts der internationalen Social Media-Strategie
Social Media ist ein weltweites Phänomen. Doch die Nutzung der beliebten Plattformen wie Facebook und Twitter unterscheidet sich von Land zu Land.

Facebook hat in Deutschland etwa 28 Millionen Nutzer, das Bilder-Netzwerk Instagram kommt aktuell auf etwas über vier Millionen Nutzer, rund zwölf Millionen Deutsche sind wenigstens einmal im Monat bei Twitter unterwegs. Social Media gehört längst zum ganz normalen Alltag vieler Menschen. Doch die Deutschen gelten im internationalen Vergleich als Social Media-Muffel. Nur knapp die Hälfte derer, die das Internet nutzen oder ein Smartphone besitzen, sind auch regelmäßig in sozialen Netzwerken unterwegs. Damit liegt Deutschland etwa gleichauf mit Pakistan. Das sagt eine Studie des Pew Research Centers zum weltweiten Interesse an Social Media-Angeboten. Im Schnitt nutzen drei von vier Internetnutzern weltweit Social Media. Besonders stark tummeln sich die Menschen in Jordanien und Indonesien in den sozialen Netzwerken.

Social Media Lokalisierung

Wenn Unternehmen die große Reichweite der beliebten sozialen Netzwerke für sich nutzen und auf den Plattformen mit Kunden, Bewerbern oder Geschäftspartnern kommunizieren möchten, sollten sie daher in jedem Fall einige länderspezifische Unterschiede im Nutzerverhalten beachten. Weiterlesen

Business-Kultur in den USA: Think positive! And yes, that’s you!

Der „American Way of Life“ klingt nachahmenswert: Die Amerikaner sind immer optimistisch, aktiv und am eigenen Glück orientiert. Doch ist diese Lebensart auch in der Geschäftskultur der USA verankert? Während meiner letzten Reise in die Staaten sammelte ich einige interessante Erfahrungen darüber, was jenseits des Atlantiks im Business zählt. Ich war mit 15 anderen Unternehmern und Start-up-Gründern Teil­nehmerin des „Startup and Entrepreneur Program“ der Außenhandelskammer USA. Veranstaltet wurde der einwöchige Business-Trip nach New York von NRW.International im Rahmen der Außenwirtschaftsförderung NRW.

Pitch Night Networking

Eines stellte ich bei den vielen geschäftlichen Treffen in den USA schnell fest: Im ameri­kanischen Geschäftsleben ist vieles ganz anders, als in Deutschland. Der deutlichste Unterschied besteht für mich darin, dass „Doing Business“ dort ganz massiv mit Net­working verbunden ist. Die US-amerikanische Expertin für Business-Etikette, Jacqueline Whitmore, empfiehlt tatsächlich, 30 Prozent des Arbeitsalltags für berufliche Beziehungs­pflege einzusetzen – und auch in der Freizeit so viel wie möglich am eigenen Netzwerk zu arbeiten. Im Unterschied zu Deutschland geht Networking in den USA viel einfacher. Denn Amerikaner sind wahre Könner beim „Socializing“. Ob in Meetings oder auf Konferenzen: Der Smalltalk ist für sie absoluter Standard im Business und daher fester Bestandteil jedes geschäftlichen Termins. Für Deutsche wirkt das sogenannte „working the crowd“ oft sehr oberflächlich. In den USA ist es aber völlig normal, kurz an einen Tisch zu treten, sich vorzustellen, etwas Smalltalk zu halten und danach die nächste Gesprächsrunde anzusteuern. Weiterlesen

Business-Kultur in den USA: Wo Zeit Geld ist

New York. Mega-Metropole und Nabel der Welt. Für mich war der „Big Apple“ kürzlich Ziel eines außergewöhnlichen Business-Trips: Im Rahmen des „Startup and Entrepreneur Program“ (STEP NYC) der Außenhandelskammer USA (AHK USA) reiste ich mit 15 anderen Unternehmern für eine Woche in die Metropole. Das Programm unterstützt deutsche Unternehmen bei den ersten Schritten auf dem US-amerikanischen Markt. Denn wer dort Fuß fassen möchte, benötigt das richtige Netzwerk, gute Beziehungen und eine durchdachte Geschäftsstrategie. Hier hilft das STEP NYC-Programm mit spannenden Workshops zu allen wichtigen Business-Bereichen, wertvollen Kontakten zu ameri­kanischen Unternehmen und der Chance, das eigene Geschäftsmodell vorzustellen und knallhart bewerten zu lassen. Möglich machen dies die Experten der AHK USA sowie Brian Frumberg, Gründer von VentureOut, der ausländische Unternehmen mit ameri­kanischen Kapitalgebern zusammenbringt.

Alex & Startups

Doch worauf kommt es an, beim Business im „Land der Freiheit“? Was unterscheidet die Geschäftskultur in Deutschland von der in den USA? Und welche Aspekte sollten Unternehmer auf jeden Fall im Auge haben, wenn sie in den USA Geschäfte machen wollen? Weiterlesen

Nelly Kostadinova beim Young CEO’s Business Forum

25. September um 9.00 Uhr
WHU – Otto Beisheim School of Management, Düsseldorf

Mark Zuckerberg, der Chef von Facebook, 32 Jahre alt. Der CEO des weltweit wachsenden sozialen Netzwerks Snapchat, Evan Spiegel, 26 Jahre. Die beiden schwerreichen Bosse mögen Vorbilder sein für viele Nachwuchs-Unternehmer, die in jungen Jahren Vorstandsposten erreichen wollen. Die Wirklichkeit in deutschen Chefetagen sieht aber anders aus: Der typische Vorstand ist ein Mann und Mitte 50.

Nelly Kostadinova in Südafrika

Ganz anders die Teilnehmer beim sechsten Young CEO’s Business Forum am 24. und 25. September in Düsseldorf. Hier treffen sich über hundert junge CEO’s, um gemeinsam über Strategien auf dem Weg zum erfolgreichen Unternehmen zu diskutieren, neue Eindrücke zu sammeln und von erfahrenen Firmenlenkern zu lernen. Schwerpunkt der Veranstaltung an der WHU – Otto Beisheim School of Management ist die Verbindung zwischen deutschen Unternehmen und globalen Entrepreneurs. Dabei richtet sich der Blick auf Afrika: Welche Chancen bietet der Kontinent für Investments? Wie können junge CEO’s daran mitwirken, jungen Menschen in Afrika und anderswo bessere Karrierechancen zu ermöglichen? Weiterlesen

Lingua-World beim Deutschen Juristentag

Willkommen! Stand C6 auf der EMPORE (1. OG CC-Ost)

Vom 13. bis 16. September tagt der 71. Deutsche Juristentag in der Ruhr-Metropole Essen und das Team von Lingua-World ist dabei. „Als erfahrener Sprachdienstleister legen wir seit vielen Jahren einen Schwerpunkt auf Übersetzungen für den juristischen Bereich“, erklärt Firmenchefin Nelly Kostadinova. „Daher kommen wir gerne zu dieser Fachveranstaltung ins Ruhrgebiet.“

Lingua-World Team

Sechs Lingua-World-Experten für juristische Übersetzungen werden am Lingua-World-Stand auf der Fachausstellung des Juristentags über den Service des Unternehmens informieren, Fragen beantworten und für Anregungen offenstehen. Denn: Recht ist nicht gleich Recht. „Bei der Übersetzung von juristischen Dokumenten, etwa Verträgen, sollte immer die absolute Professionalität des Fachübersetzers geboten sein“, so Matthias Angermund, Projektmanager bei Lingua-World in Köln. „Hier geht es um Präzision – jeder Satz muss perfekt stimmen, Doppeldeutigkeiten und unsaubere Formulierungen müssen vollkommen ausgeschlossen sein.“ Weiterlesen

Freie Bahn für junge Talente

Ready for take off: Sprachtalent startet durch

Ziemlich genau ein Jahr ist es her, als Kathrin Krell ihren Bachelor of Arts der Kunst­geschichte und British Studies an der Universität Mainz in der Tasche hatte und ein Praktikum bei Lingua-World begann. Im August 2015 startete sie in der Filiale in der Bankenmetropole Frankfurt am Main zu einer bemerkenswert schnellen und erfolgreichen Karriere bei Lingua-World. „Ich war schon immer begeistert von Sprache und Sprachen. Da lag es nahe, nach meinem Uni-Abschluss den Weg in die spannende Welt der Sprachdienstleistungen zu suchen“, erklärt die gebürtige Hessin die Motivation, erste Berufserfahrungen in einem Übersetzungsbüro zu sammeln.

Lingua-World Frankfurt, Kathrin Krell

Krell etablierte sich schnell, fand Spaß an der Arbeit im Team und mit dem großen Pool an Übersetzern und Dolmetschern in nahezu allen Sprachen und Dialekten der Welt. Die Prakti­kantin Kathrin Krell war schnell Vergangenheit. Direkt im Anschluss bot Firmen­chefin Nelly Kostadinova ihr eine Anstellung als Junior-Projektmanagerin an. Denn die Job-Einsteigerin hatte sich bewährt und für kleine wie große Kunden gute Arbeit abgeliefert.

„Das starke Team in Frankfurt ist einfach super eingespielt und harmoniert perfekt. Wir haben viele Stammkunden, für die wir regelmäßig große und komplexe Übersetzungs­projekte stemmen. Diese Herausforderungen zu meistern und dabei die Freude an der Arbeit zu behalten, das macht den besonderen Reiz an unserer Arbeit aus“, so Krell. Weiterlesen