Lingua-World öffnet die Tür zu den Menschen hinter den Kulissen

Wer übersetzt eigentlich für Lingua-World?

Foto: Marcel Pilarzig, Abteilungsleiter „Einkauf" der Lingua-World GmbH

Sie haben sich sicher schon einmal gefragt, wer ist eigentlich der Mensch, der bei Lingua-World meinen Text, meine Bedienungsanleitung, unsere Imagebroschüre oder meine Urkunde übersetzt. Wir möchten Ihnen in unserer Weihnachtsausgabe einmal diejenigen vorstellen, die von Tokio bis Nairobi und Alma-Ata bis San Francisco Verbindungen herstellen. Sie sind es, die für Ihre Projekte internationale Teams von Übersetzern und DTP-Spezialisten zusammenführen und den Ton in dem hoch qualifizierten Orchester angeben.

Ihre Aufgabe ist es, die  Besten der besten Übersetzer zum Beispiel aus der Automobil-, Medizin-, Maschinenbau- oder auch der  Chemiebranche für Ihr Projekt zu testen und deren Stärken zu erkennen.

Ab Januar werden wir die Türen der Arbeitszimmer in verschiedenen Ländern öffnen  und über die Schultern von Diplom-Übersetzern in Afrika, Australien, Amerika, Asien und Europa schauen.  Welcher Herkunft sind die  Übersetzer?  Wo und wie haben sie ihre Spezialkenntnisse erworben? Wie verwaltet man das Kapital  Muttersprache? Welche Anekdoten gibt es aus unserem internationalen „rund-um-die-Uhr-Einsatz“?

Die Abteilung von Lingua-World unter der Leitung von Marcel Pilarzig, die nie Feierabend hat, nennen wir „Einkauf“; ein simples Wort aus dem kaufmännischen Bereich. Gekauft wird eine Leistung, deren Wert nicht nur mit einem jahrelangen Studium im Bereich Sprachen zu bewerten ist. Die Kriterien, die der heutige internationale Markt einfordert, sind: Technische Kompetenz im Umgang mit CAT (Computer Aditor Tools), Spezialisierung in max. zwei Fachbereichen -  z.B. Marketing und Werbung oder Bank- und Wirtschaftswesen oder sogar Zahnmedizin und Zahnbeschichtung. Wenn wir nur allgemein über Medizin reden, ist dies in der Regel zu wenig, wir müssen unterscheiden zwischen Übersetzern für Innere Medizin oder Urologie, Orthopädie u.s.w.
Zurück  zum  „Einkauf“:  Das altmodische System -  „was kostet eine Zeile?“ -  wird  immer seltener und beschränkt sich nur mehr auf die einfachen Texte allgemeiner Art.

Wir kaufen heute Worte ein, und zwar in unterschiedlichen Preisklassen. Nicht nur die Sprache bestimmt den Preis, sondern die Materie und die Struktur dieser Materie. Je mehr Wiederholungen Ihr Text hat, desto weniger bezahlen Sie.
Also, die Zeiten der einsamen Übersetzer im düsteren Zimmer sind vorbei!
Heute wird besonders das gefragt und bezahlt, was einen hohen Wert hat  und was nach den Anforderungen nicht nur in einem  Land zu fertigen ist, sondern im und zum  GLOBAL-BUSINESS zählt.

Das nennen wir Wirtschaftlichkeit – lassen Sie sich überraschen!

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